Eulerscher Zahlensalat

Abstrakt gesehen ergibt es eine Ungleichung, Leben im Resultat als absolut unberechenbar zu beziffern. Absolut souverän für sich betrachtet gibt es eine einzige Konstante: die Rechnung geht nicht auf. Jedenfalls nicht im Sinne klassischer Mathematik. Was unterm Strich nichts bedeutet, und damit, paradox oder nicht, die Unwahrscheinlichkeit einer Anomalie. Die Vision durch null wäre quasi definiert. Ein Leben ohne Beobachter. Zeugnislos wäre es möglicherweise berechenbar. Berechenbarer. Das Ergebnis bliebe brüchig, könnte man sich selbst nicht als Posten aus der Rechnung nehmen. Nun könnte man über Toleranz sprechen und einen Rest „ich“ mitnehmen. Überschlagen wäre z.B. ein Ansatz. Die eine Stelle nach dem Komma oder sagen wir lieber die ungeheuerliche Wahrscheinlichkeit, dass es in der Summe die Faktoren sind, die abgerundet, das Ganze im ungenauen lassen. Genaues weiß man nicht. Und da kommen wir auf die Potenz zu sprechen, die … „Esse mal was, Deern. Rundstück oder Teilchen?“ Paradox lebensnah die norddeutsche Mundart aber mit Tafelwerk kommen wir nicht zu Potte. Es rechnet sich wohl nicht, den Fehler zurückzuverfolgen oder auszuklammern. Er folgt )zuverlässig(.

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